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Behördliches Gesundheitsmanagement der Polizei NRW (BGMPol NRW)

Gesundheitsmanagement
Behördliches Gesundheitsmanagement der Polizei NRW (BGMPol NRW)
Gesund und fit für den Einsatz - Landesweite Programme für Gesundheit und Fitness sind wesentlicher Bestandteil der Mitarbeiterorientierung.
MIK NRW

Voraussetzung für den Erhalt der Leistungsfähigkeit der Polizei NRW ist das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden ihrer Beschäftigten. Diese sind aber beruflich einer Vielzahl unterschiedlicher Belastungen ausgesetzt, die sich langfristig auf ihr Wohlbefinden, ihre Lebensqualität, ihre Gesundheit und damit auf ihre berufliche Leistungsfähigkeit auswirken können. Da der Polizeivollzugsdienst im Vergleich zu anderen Laufbahnen zudem erhöhte Anforderungen an die physische und psychische Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der Polizeibeamtinnen und -beamten stellt, besteht ein besonderer Handlungsbedarf - einerseits für die Organisation - andererseits für die Beschäftigten: Die Organisation ist verantwortlich für ein „gesundes“ Arbeitsumfeld; die Beschäftigten sind verantwortlich für ihre gesundheitsgerechte Lebensweise.

Im Oktober 2010 haben daher das Ministerium für Inneres und Kommunales und der Hauptpersonalrat der Polizei NRW für alle Beschäftigten in der Polizei eine Dienstvereinbarung für die verbindliche Einführung des Gesundheitsmanagement der Polizei NRW (BGMPol) vereinbart.
Der Begriff "Gesundheitsmanagement" macht deutlich, dass es um mehr geht als um Gesundheitsförderung. Im Fokus des Gesundheitsmanagements steht die gesamte Organisation.

Handlungsfelder des BGMPol NRW sind:
•    Führung/Führungsverhalten
•    Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation
•    Vereinbarkeit von Beruf und Familie
•    Personalentwicklung
•    Stressmanagement
•    Sport und Ernährung
•    Polizeiärztlicher Dienst
•    Sicherheit und Fürsorgepflicht
•    Gesundheitsbericht

Die genannten Handlungsfelder stellten bei Einführung des verbindlichen BGMPol 2010 keine neuen Aufgabenbereiche für die Polizeibehörden dar, sondern wurden bereits in vielfältiger Weise wahrgenommen. Gesundheitserhalt und Gesundheitsförderung der Beschäftigten der Polizei waren bereits vor Einführung des BGMPol ein wichtiges Thema der Polizei NRW.
Neu ist vielmehr die systematische und strukturierte Betrachtungsweise: Gesundheitsmanagement in der Polizei NRW ist die systematische, zielorientierte und kontinuierliche Steuerung und Integration aller betrieblichen und behördlichen Prozesse, mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten. BGMPol stellt damit einen systematisch gesteuerten Ansatz der Organisations- und Personalentwicklung dar.
Die fünfzig nordrhein-westfälischen Polizeibehörden haben im Rahmen des BGMPol die Aufgabe, ein auf die Bedürfnisse und Besonderheiten vor Ort zugeschnittenes Gesundheitsmanagement einzuführen, umzusetzen und fortzuentwickeln. Die heterogenen Verhältnisse in den Polizeibehörden vor Ort machen behördenspezifische Konzepte und Schwerpunktsetzungen erforderlich. Hierbei kommt den Behördenleitungen eine zentrale Bedeutung für ein zielorientiertes Gesundheitsmanagement zu.

Voraussetzung für den Erhalt der Leistungsfähigkeit der Polizei NRW ist das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden ihrer Beschäftigten. Diese sind aber beruflich einer Vielzahl unterschiedlicher Belastungen ausgesetzt, die sich langfristig auf ihr Wohlbefinden, ihre Lebensqualität, ihre Gesundheit und damit auf ihre berufliche Leistungsfähigkeit auswirken können. Da der Polizeivollzugsdienst im Vergleich zu anderen Laufbahnen zudem erhöhte Anforderungen an die physische und psychische Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der Polizeibeamtinnen und -beamten stellt, besteht ein besonderer Handlungsbedarf - einerseits für die Organisation - andererseits für die Beschäftigten: Die Organisation ist verantwortlich für ein „gesundes“ Arbeitsumfeld; die Beschäftigten sind verantwortlich für ihre gesundheitsgerechte Lebensweise.

Im Oktober 2010 haben daher das Ministerium für Inneres und Kommunales und der Hauptpersonalrat der Polizei NRW für alle Beschäftigten in der Polizei eine Dienstvereinbarung für die verbindliche Einführung des Gesundheitsmanagement der Polizei NRW (BGMPol) vereinbart.
Der Begriff "Gesundheitsmanagement" macht deutlich, dass es um mehr geht als um Gesundheitsförderung. Im Fokus des Gesundheitsmanagements steht die gesamte Organisation.

Handlungsfelder des BGMPol NRW sind:
•    Führung/Führungsverhalten
•    Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation
•    Vereinbarkeit von Beruf und Familie
•    Personalentwicklung
•    Stressmanagement
•    Sport und Ernährung
•    Polizeiärztlicher Dienst
•    Sicherheit und Fürsorgepflicht
•    Gesundheitsbericht

Die genannten Handlungsfelder stellten bei Einführung des verbindlichen BGMPol 2010 keine neuen Aufgabenbereiche für die Polizeibehörden dar, sondern wurden bereits in vielfältiger Weise wahrgenommen. Gesundheitserhalt und Gesundheitsförderung der Beschäftigten der Polizei waren bereits vor Einführung des BGMPol ein wichtiges Thema der Polizei NRW.
Neu ist vielmehr die systematische und strukturierte Betrachtungsweise: Gesundheitsmanagement in der Polizei NRW ist die systematische, zielorientierte und kontinuierliche Steuerung und Integration aller betrieblichen und behördlichen Prozesse, mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten. BGMPol stellt damit einen systematisch gesteuerten Ansatz der Organisations- und Personalentwicklung dar.
Die fünfzig nordrhein-westfälischen Polizeibehörden haben im Rahmen des BGMPol die Aufgabe, ein auf die Bedürfnisse und Besonderheiten vor Ort zugeschnittenes Gesundheitsmanagement einzuführen, umzusetzen und fortzuentwickeln. Die heterogenen Verhältnisse in den Polizeibehörden vor Ort machen behördenspezifische Konzepte und Schwerpunktsetzungen erforderlich. Hierbei kommt den Behördenleitungen eine zentrale Bedeutung für ein zielorientiertes Gesundheitsmanagement zu.