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NRW-Polizei zeigt Bürgernähe durch zeitgemäße Kommunikation

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NRW-Polizei zeigt Bürgernähe durch zeitgemäße Kommunikation
Öffentlichkeitsarbeit denkt neu: Soziale Netzwerke sollen Reichweite und Relevanz sicherstellen

Wandel ist in der Kommunikation die einzige Konstante. Gerade in den sozialen Medien kommen und gehen Plattformen oft sehr schnell: War gestern noch Snapchat das nächste heiße Ding, sind es heute Insta-Stories. Damit auch die NRW-Polizei ihren Content zielgruppengerecht kommunizieren kann, stellt sie sich diesem Wandel.

Über soziale Netzwerke erreicht die NRW-Polizei so viele Menschen, wie über kaum ein anderes Medium. Praktisch in Echtzeit. Zudem bieten Facebook, Twitter, Instagram und Co. die Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Das bedeutet: Dieser Kommunikationsweg ist keine Einbahnstraße.

Mit einem Smartphone ausgerüstet kann bei einem Amoklauf, bei Demos oder schweren Verkehrsunfällen jeder zum Live-Reporter werden. Das verändert die Arbeit der Presse. Und es verändert natürlich auch die Öffentlichkeitsarbeit der Polizei. Diese Arbeit muss heute vor allem schnell sein, transparent und zuverlässig. Auf der anderen Seite muss die Aktivität in den sozialen Medien wie ein Seismograph für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gelesen werden.

Was passiert gerade? Was bewegt die Menschen? Besteht dringender Handlungsbedarf? Das wird die Polizei künftig immer mehr über die sozialen Medien erfahren. Die Öffentlichkeitsarbeit wird durch diese Entwicklung sehr viel fordernder. 

Seit 2013 gibt es die Landesredaktion Online-Dienste der Polizei im Innenministerium. Dort wird die interne und externe Öffentlichkeitsarbeit im Intranet der Polizei, im Internet und in den Social Media Kanälen landesweit koordiniert.

Eine der Gewissheiten der Digitalisierung lautet: Content is King. Und die Polizei hat eine Menge davon. Aktuell nutzen alle Polizeipräsidien und zunehmend auch die Landratsbehörden Facebook und Twitter. Dazu kommt ein zentraler YouTube-Kanal der NRW-Polizei.

 

Woran Sie die echte Polizei in den sozialen Medien erkennen

Leider gibt es viele Angebote in den sozialen Medien, die echten polizeilichen Angeboten täuschend ähnlich sehen. Pressemeldungen, Bilder und Wappen werden genutzt, um den Eindruck zu erwecken, es würde sich um eine Seite der Polizei handeln. Die Polizei NRW geht gegen die Betreiber dieser Seiten mit allen rechtlichen Möglichkeiten vor.

Eine Seite der Polizei ist an folgenden Merkmalen erkennbar:

  • eine einheitliche Namenskonvention auf (Polizei NRW und Name/Namenskürzel der Polizeibehörde),
  • eine einheitliche Adresskonvention 
    • Facebook: facebook.com/Polizei.NRW.Behördenkürzel
    • Twitter @polizei_nrw_Behördenkürzel,
  • in der Regel durch den Plattformanbieter zertifiziert (Haken in blauem Kreis),
  • ein Polizeistern mit Behördenlogo,
  • Daten zur Kontaktaufnahme außerhalb des sozialen Netzwerkes sind angegeben.

 

Allgemeine Informationen zum Datenschutz

Informationen rund um das Thema „Datenschutz“ finden Sie unter anderem im Internetangebot der zuständigen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz in Nordrhein-Westfalen, dem Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen. www.ldi.nrw.de

 

Datenschutz in den sozialen Medien

Datenschutz in den sozialen Medien ist der Polizei NRW wichtig. Deshalb sollten Sie die nachfolgenden Datenschutzhinweise lesen, bevor Sie die Links zu den polizeilichen Angeboten in den sozialen Medien nutzen.

Datenschutzhinweise für Facebook

Mit einem Klick auf „Gefällt-mir“ werden Sie Fan der polizeilichen Seite, was für die Administratoren der Seite sowie für Ihre Freunde und ggf. andere Nutzer von Facebook sichtbar wird. Das gilt insbesondere für „Gefällt-mir-Angaben“ oder Kommentare zu unseren Postings, die auch für nicht-registrierte Besucher und Nicht-Fans dieser Fanpage zu sehen sind. Auch wenn Sie nicht Fan dieser Seite sind oder werden, können Sie Kommentare oder "Gefällt-mir-Angaben“ bei unseren Postings hinterlassen, die für andere und die Administratoren der Fanpage sichtbar sind. 

Diese Informationen werden von den Administratoren jedoch weder ausgewertet noch an anderer Stelle erfasst. Die Statistiken, die Facebook den Administratoren zur Verfügung stellt, werden in aggregierter Form ausgegeben und lassen für die Administratoren keine Rückschlüsse auf personenbezogene Daten zu. 

Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang auch die Datenverwendungsrichtlinien auf https://www.facebook.com/about/privacy/ und nehmen Sie die entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen in Ihrem Account vor! Bitte prüfen Sie genau, welche Informationen Sie veröffentlichen!

Was Facebook erfährt:

Welche Daten Facebook im Detail speichert und wie das Unternehmen diese Daten nutzt, ist nicht genau bekannt. Sicher ist, dass Facebook nicht nur Daten speichert, die direkt von Nutzern eingegeben werden, sondern auch Aktionen der Facebook-Nutzer aufzeichnet.

Facebook erfährt außerdem

  • die wichtigsten Daten des Computersystems, von dem aus ein Nutzer sich ins Netzwerk einloggt – bis hin zu IP-Adresse, Prozessortyp und Browserversion samt Plug-Ins und
  • jeden Besuch auf Webseiten (Widget-Daten), auf denen ein „Gefällt-mir-Knopf“ installiert ist. Dabei wird auch die IP-Adresse übertragen. Sofern der Besucher der fremden Seite Facebook-Nutzer ist und sich vom selben Computer aus bereits bei Facebook eingeloggt hat, kann Facebook auch dessen Identität ermitteln.
     
Übersicht der Facebook Accounts der Polizei NRW

 

Polizei Aachen https://www.facebook.com/polizei.nrw.ac
Polizei Bielefeld https://www.facebook.com/polizei.nrw.bi
Polizei Bochum https://www.facebook.com/polizei.nrw.bo
Polizei Bonn https://www.facebook.com/polizei.nrw.bn
Polizei Dortmund https://www.facebook.com/polizei.nrw.do
Polizei Düsseldorf https://www.facebook.com/polizei.nrw.d
Polizei Duisburg https://www.facebook.com/polizei.nrw.du
Polizei Essen https://www.facebook.com/polizei.nrw.e
Polizei Gelsenkirchen https://www.facebook.com/polizei.nrw.ge
Polizei Hagen https://www.facebook.com/polizei.nrw.ha
Polizei Hamm https://www.facebook.com/polizei.nrw.ham
Polizei Kleve https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle
Polizei Köln https://www.facebook.com/polizei.nrw.k
Polizei Krefeld https://www.facebook.com/polizei.nrw.kr
Polizei Mönchengladbach https://www.facebook.com/polizei.nrw.mg
Polizei Münster https://www.facebook.com/polizei.nrw.ms
Polizei Oberbergischer Kreis https://www.facebook.com/polizei.nrw.gm
Polizei Oberhausen https://www.facebook.com/polizei.nrw.ob
Polizei Paderborn https://www.facebook.com/polizei.nrw.pb
Polizei Recklinghausen https://www.facebook.com/polizei.nrw.re
Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis https://www.facebook.com/polizei.nrw.gl
Polizei Siegen-Wittgenstein https://www.facebook.com/polizei.nrw.si
Polizei Soest https://www.facebook.com/polizei.nrw.so
Polizei Steinfurt https://www.facebook.com/polizei.nrw.st
Polizei Unna https://www.facebook.com/polizei.nrw.un
Polizei Wesel https://www.facebook.com/polizei.nrw.wes
Polizei Wuppertal https://www.facebook.com/polizei.nrw.w
Polizei Karriere https://www.facebook.com/polizei.nrw.karriere
Landeskriminalamt https://www.facebook.com/polizei.nrw.lka
Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste https://www.facebook.com/polizei.nrw.lzpd
   
Datenschutzhinweise für Twitter

Mit einem Klick auf „Folgen“ werden Sie Follower des polizeilichen Accounts, was für die Administratoren der Seite sowie für Ihre Freunde und ggf. andere Nutzer von Twitter sichtbar wird.

Diese Informationen werden von den Administratoren des Polizei-Accounts jedoch weder ausgewertet noch an anderer Stelle erfasst. Die Statistiken, die Twitter den Administratoren des Polizei-Accounts zur Verfügung stellt, werden in aggregierter Form ausgegeben und lassen für die Administratoren keine Rückschlüsse auf personenbezogene Daten zu. 

Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang auch die Datenverwendungsrichtlinien auf https://www.twitter.com/privacy/ und nehmen Sie die entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen in Ihrem Account vor! Bitte prüfen Sie genau, welche Informationen Sie veröffentlichen!

Was Twitter erfährt:

Welche Daten Twitter im Detail speichert und wie das Unternehmen diese Daten nutzt, ist nicht genau bekannt. Sicher ist, dass Twitter nicht nur Daten speichert, die direkt von Nutzern eingegeben werden, sondern auch Aktionen der Twitter-Nutzer – vermutlich lückenlos – aufzeichnet und an Dritte weitergibt.

Twitter erfährt außerdem

  • die wichtigsten Daten des Computersystems (Log-Daten), von dem aus ein Nutzer sich ins Netzwerk einloggt – bis hin zu IP-Adresse, Prozessortyp und Browserversion samt Plug-Ins und
  • jeden Besuch auf Webseiten (Widget-Daten), auf denen ein Twitter-Button installiert ist. Dabei wird auch die IP-Adresse übertragen. Sofern der Besucher der fremden Seite Twitter-Nutzer ist und sich vom selben Computer aus bereits bei Twitter eingeloggt hat, kann Twitter auch dessen Identität ermitteln.
Datenschutzhinweise für Youtube

YouTube ist ein Tochterunternehmen von Google, daher gilt auch die Google Datenschutzerklärung: www.google.de 

Wozu werden die Daten erfasst?

  • Nutzer-Authentifizierung
  • zielgerichtete Werbung
  • Analyse und Forschung von Nutzerverhalten
  • Weitergabe an Dritte: Die Benutzerkonten aller Google-Dienste laufen zentral zusammen. Die erhobenen Daten werden mit anderen Google-Diensten automatisch verknüpft. Anonymisierte Daten werden an  Werbepartner und sonstige Dritte weitergegeben, z. B. zur Visualisierung von Trends und Statistiken

Alle Einstellungen lassen sich zentral im Google Dashboard verwalten.

Youtube-Kanal der Polizei NRW

Den Youtube-Kanal finden Sie unter der Adresse: https://www.youtube.de/c/POLIZEINRW

Polizei vor Ort Anschriften und Erreichbarkeiten der Polizei NRW